
Edle Klänge – Virtuosen auf Meisterinstrumenten
Historische Streichinstrumente von bedeutenden Geigenbauern wie Antonio Stradivari, Andrea Guarneri, Giovanni Battista Guadagnini zum Klingen gebracht, von Ausnahmetalenten und arrivierten Künstlerinnen und Künstlern – dafür stehen die Edlen Klänge.
Erleben Sie im Rahmen der Konzerte Kammermusik und solistische Darbietungen, mitreißende, ergreifende, beglückende und beflügelnde Musik und vieles Mehr auf hohem künstlerischem Niveau.

Edle Klänge – Virtuosen auf Meisterinstrumenten
Historische Streichinstrumente von bedeutenden Geigenbauern wie Antonio Stradivari, Andrea Guarneri, Giovanni Battista Guadagnini zum Klingen gebracht, von Ausnahmetalenten und arrivierten Künstlerinnen und Künstlern – dafür stehen die Edlen Klänge.
Erleben Sie im Rahmen der Konzerte Kammermusik und solistische Darbietungen, mitreißende, ergreifende, beglückende und beflügelnde Musik und vieles Mehr auf hohem künstlerischem Niveau.

Edle Klänge – Virtuosen auf Meisterinstrumenten
Historische Streichinstrumente von bedeutenden Geigenbauern wie Antonio Stradivari, Andrea Guarneri, Giovanni Battista Guadagnini zum Klingen gebracht, von Ausnahmetalenten und arrivierten Künstlerinnen und Künstlern – dafür stehen die Edlen Klänge.
Erleben Sie im Rahmen der Konzerte Kammermusik und solistische Darbietungen, mitreißende, ergreifende, beglückende und beflügelnde Musik und vieles Mehr auf hohem künstlerischem Niveau.

Der 24-jährige deutsch-spanisch-malaysische Geiger, Elias David Moncado, aktuell Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung und der Fondation Gautier Capuçon, gilt als „eines der größten Talente seiner -Generation“ (Anne-Sophie Mutter).
Als jüngster Gewinner des 1. Grand Prix sowie 10 Sonderpreisen beim Karol Lipinski Wettbewerb 2019 in Polen, sowie Gewinner des Vladimir Spivakov Wettbewerbs 2021 war er bereits Gast der Musikfestivals in Luzern, Gstaad, Schleswig-Holstein, Rheingau und des Kissinger Musiksommers.
Solo-Projekte umfassen Konzerte mit dem Symphonieorchester des BR, hr-Symphonieorchester, dem Sendai Philharmonic Orchestra Japan und dem Sofia Philharmonic.
Mit Anne-Sophie Mutter und „Mutter’s Virtuosi“ tritt er auf Tournee in Wien, Berlin, Frankfurt, Luxembourg und Toronto auf.
Highlights in 2025 sind u. a. seine Debüts in der Carnegie Hall New York, im Théâtre des Champs-Elysées Paris und mit dem Korean Chamber Orchestra in Seoul. Er spielt auf einer Sammlung hochwertiger Geigen, darunter der Stradivari „Ludwig, Ex-Szigeti“ aus dem Jahr 1724, einer Leihgabe der L-Bank Baden-Württemberg.
Der 24-jährige Cellist und Komponist Manuel Lipstein konzertierte bereits in der Elbphilharmonie Hamburg, der Kölner Philharmonie, dem Muziekgebouw Amsterdam, dem Herkulessaal München und der Beijing Concert Hall.Solistisch trat er mit Orchestern wie dem WDR-Symphonieorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf. Manuel Lipstein gewann den Premier Grand Prix beim „Concours Flame“ in Paris sowie den ersten Preis und Sonderpreis beim „Concours de Violoncelle Prix Edmond Baert“ in Brüssel und den 3. Preis bei „TONALi” in Hamburg.
Seine Debut-CD „Roots“ wurde 2024 bei Oehms Classics (NAXOS) veröffentlicht. im Juli 2025 folgte die CD „Pas de deux“ gemeinsam mit der Violinistin Linda Guo, ebenfalls bei Oehms Classics. Seine eigenen Kompositionen erklingen im Rundfunk und auf Festivals weltweit, unter anderem bei Acht Brücken in Köln, bei Aurora in Schweden, und bei der Cello-Biënnale Amsterdam.
Die polnische Pianistin Kasia Wieczorek zählt zu den gefragtesten Kammermusikerinnen ihrer Generation. Sie konzertiert weltweit in Konzertsälen wie dem Gasteig in München, dem Wiener Konzerthaus oder dem Concertgebouw Amsterdam.
Als Gast trat sie bei renommierten Festivals wie dem Lucerne Festival, dem Beethovenfest Bonn, dem Rheingau Musikfestival und den Dresdner Schlossfestspielen auf.
Als eine außergewöhnlich vielseitige Kammermusikerin spielt sie mit herausragenden Künstlern wie Gidon Kremer, Augustin Hadelich, Antoine Tamestit, Steven Isserlis und Sol Gabetta.
Kasia Wieczorek ist offizielle Klavierpartnerin des ARD–Wettbewerbs München oder des Wieniawski-Wettbewerbs in Posen.

Der 24-jährige Elias David Moncado, Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung und der Fondation Gautier Capuçon, gilt als „eines der größten Talente seiner Generation“ (Anne-Sophie Mutter).
Er ist jüngster Gewinner des 1. Grand Prix sowie von 10 Sonderpreisen beim K. Lipinski Wettbewerb 2019 und Gewinner des V. Spivakov Wettbewerbs 2021. Einladungen folgten zu Musikfestivals in Luzern, Gstaad, Schleswig-Holstein und im Rheingau. Als Solist spielte er mit dem Symphonieorchester des BR, dem hr-Symphonieorchester und dem Sendai Philharmonic Orchestra Japan.
Mit Anne-Sophie Mutter und „Mutter’s Virtuosi“ geht er regelmäßig weltweit auf Tournee. Highlights in 2025 sind u. a. seine Debüts in der Carnegie Hall New York und im Théâtre des Champs-Elysées Paris.
Er spielt auf einer Sammlung hochwertiger Geigen, darunter die Stradivari „Ludwig, Ex-Szigeti“ aus dem Jahr 1724, eine Leihgabe der L-Bank Baden-Württemberg.
Der 24-jährige Cellist und Komponist Manuel Lipstein konzertierte bereits in der Elbphilharmonie Hamburg, der Kölner Philharmonie, dem Muziekgebouw Amsterdam, dem Herkulessaal München und der Beijing Concert Hall. Solistisch trat er mit Orchestern wie dem WDR-Symphonieorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf.
Manuel Lipstein gewann den Premier Grand Prix beim „Concours Flame“ in Paris sowie den 3. Preis bei „TONALi” in Hamburg. Seine Debüt-CD „Roots“ wie auch die CD „Pas de deux“ erschienen 2024 bzw. 2025 bei Oehms Classics (NAXOS).
Manuel Lipstein spielt ein Violoncello von Giacomo Zanoli, Padua 1757, das ihm von einer deutschen Stiftung zur Verfügung gestellt wird.
Die polnische Pianistin Kasia Wieczorek zählt zu den gefragtesten Kammermusikerinnen ihrer Generation. Sie konzertiert weltweit in Konzertsälen wie dem Gasteig in München, dem Wiener Konzerthaus oder dem Concertgebouw Amsterdam sowie bei Festivals wie dem Lucerne Festival, dem Rheingau Musikfestival und den Dresdner Schlossfestspielen.
Als eine außergewöhnlich vielseitige Kammermusikerin spielt sie mit herausragenden Künstlern wie Gidon Kremer, Augustin Hadelich und Sol Gabetta.

Der 24-jährige Elias David Moncado, Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung und der Fondation Gautier Capuçon, gilt als „eines der größten Talente seiner Generation“ (Anne-Sophie Mutter).
Er ist jüngster Gewinner des 1. Grand Prix sowie von 10 Sonderpreisen beim K. Lipinski Wettbewerb 2019 und Gewinner des V. Spivakov Wettbewerbs 2021. Einladungen folgten zu Musikfestivals in Luzern, Gstaad, Schleswig-Holstein und im Rheingau. Als Solist spielte er mit dem Symphonieorchester des BR,
dem hr-Symphonieorchester und dem Sendai Philharmonic Orchestra Japan.
Mit Anne-Sophie Mutter und „Mutter’s Virtuosi“ geht er regelmäßig weltweit auf Tournee. Highlights in 2025 sind u. a. seine Debüts in der Carnegie Hall New York und im Théâtre des Champs-Elysées Paris.
Er spielt auf einer Sammlung hochwertiger Geigen, darunter die Stradivari „Ludwig, Ex-Szigeti“ aus dem Jahr 1724, eine Leihgabe der L-Bank Baden-Württemberg.
Der 24-jährige Cellist und Komponist Manuel Lipstein konzertierte bereits in der Elbphilharmonie Hamburg, der Kölner Philharmonie, dem Muziekgebouw Amsterdam, dem Herkulessaal München und der Beijing Concert Hall. Solistisch trat er mit Orchestern wie dem WDR-Symphonieorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf.
Manuel Lipstein gewann den Premier Grand Prix beim „Concours Flame“ in Paris sowie den 3. Preis bei „TONALi” in Hamburg. Seine Debüt-CD „Roots“ wie auch die CD „Pas de deux“ erschienen 2024 bzw. 2025 bei Oehms Classics (NAXOS).
Manuel Lipstein spielt ein Violoncello von Giacomo Zanoli, Padua 1757, das ihm von einer deutschen Stiftung zur Verfügung gestellt wird.
Die polnische Pianistin Kasia Wieczorek zählt zu den gefragtesten Kammermusikerinnen ihrer Generation. Sie konzertiert weltweit in Konzertsälen wie dem Gasteig in München, dem Wiener Konzerthaus oder dem Concertgebouw Amsterdam sowie bei Festivals wie dem Lucerne Festival, dem Rheingau Musikfestival und den Dresdner Schlossfestspielen.
Als eine außergewöhnlich vielseitige Kammermusikerin spielt sie mit herausragenden Künstlern wie Gidon Kremer, Augustin Hadelich und Sol Gabetta.