
Edle Klänge – Virtuosen auf Meisterinstrumenten
Historische Streichinstrumente von bedeutenden Geigenbauern wie Antonio Stradivari, Andrea Guarneri, Giovanni Battista Guadagnini zum Klingen gebracht, von Ausnahmetalenten und arrivierten Künstlerinnen und Künstlern – dafür stehen die Edlen Klänge.
Erleben Sie im Rahmen der Konzerte Kammermusik und solistische Darbietungen, mitreißende, ergreifende, beglückende und beflügelnde Musik und vieles Mehr auf hohem künstlerischem Niveau.

Edle Klänge – Virtuosen auf Meisterinstrumenten
Historische Streichinstrumente von bedeutenden Geigenbauern wie Antonio Stradivari, Andrea Guarneri, Giovanni Battista Guadagnini zum Klingen gebracht, von Ausnahmetalenten und arrivierten Künstlerinnen und Künstlern – dafür stehen die Edlen Klänge.
Erleben Sie im Rahmen der Konzerte Kammermusik und solistische Darbietungen, mitreißende, ergreifende, beglückende und beflügelnde Musik und vieles Mehr auf hohem künstlerischem Niveau.

Edle Klänge – Virtuosen auf Meisterinstrumenten
Historische Streichinstrumente von bedeutenden Geigenbauern wie Antonio Stradivari, Andrea Guarneri, Giovanni Battista Guadagnini zum Klingen gebracht, von Ausnahmetalenten und arrivierten Künstlerinnen und Künstlern – dafür stehen die Edlen Klänge.
Erleben Sie im Rahmen der Konzerte Kammermusik und solistische Darbietungen, mitreißende, ergreifende, beglückende und beflügelnde Musik und vieles Mehr auf hohem künstlerischem Niveau.

„Ein wunderbarer Musiker (Petar Pejčić) mit einem beeindruckenden Sinn für das Geschichtenerzählen.“ Le Soir
„[…] Es ist ein Genuss, Hans Christian Aavik zuzuhören […].“ Gramophone
Hans Christian Aavik ist Gewinner des ersten Preises des Internationalen Carl-Nielsen-Wettbewerbs 2022. Die Zeitschrift „Gramophone“ bezeichnet ihn wegen seiner „mühelos klingenden Virtuosität und seines Klangs“ als „One to Watch“.
Er debütierte bereits im Wiener Konzerthaus, in der Tonhalle Zürich und in der Elbphilharmonie Hamburg sowie in der Carnegie Hall in New York. Die New York Times beschrieb seinen Auftritt als „erstaunlich“ wegen seiner Mischung aus „purer Energie“ und „bezaubernder Ruhe“.
Sein 2025 erschienenes Debütalbum mit dem Odense Symphony Orchestra erhielt eine Fünf-Sterne-Rezension vom BBC Music Magazine. Er hat zudem für die „Rising Stars“-Reihe der Deutschen Grammophon aufgenommen.
Hans Christian Aavik spielt auf einer seltenen Giovanni-Paolo-Maggini-Geige (um 1610) und einem Victor-Fétique-Bogen, die ihm von der Estonian Foundation of Musical Instruments und der Familie Sapožnin zur Verfügung gestellt werden.
Petar Pejčić ist Gewinner der ECHO Rising Stars 2026–27 und wird auf einigen der renommiertesten Bühnen Europas auftreten, darunter das Concertgebouw Amsterdam, die Elbphilharmonie Hamburg und der Palau de la Música Catalana in Barcelona.
Der junge Cellist ist Preisträger und jüngster Finalist des 2. Internationalen Königin-Elisabeth-Wettbewerbs 2022 und Gewinner des 2. Preises des Paulo Cello-Wettbewerbs in Finnland.
Als Solist ist er bereits mit Orchestern wie BBC Symphony Orchestra, Helsinki Philharmonic, Kremerata Baltica und dem Konzerthausorchester Berlin aufgetreten.
Petar Pejčić spielt auf einem Cello von Giovanni Giorgio Tanningard (Rom 1700), das ihm von einer deutschen Stiftung als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird.
Karolina Aavik ist zusammen mit dem Geiger Hans Christian Aavik in der neuen Reihe „Rising Stars“ der Deutschen Grammophon auf STAGE+ zu sehen.
Die estnische Pianistin widmet sich vor allem der Kammermusik, spielt Konzerte europaweit und wird von Yehudi Menuhin Live Music Now Frankfurt am Main unterstützt.

„Ein wunderbarer Musiker (Petar Pejčić) mit einem beeindruckenden Sinn für das Geschichtenerzählen.“ Le Soir
„[…] Es ist ein Genuss, Hans Christian Aavik zuzuhören […].“ Gramophone
Hans Christian Aavik ist Gewinner des ersten Preises des Internationalen Carl-Nielsen-Wettbewerbs 2022. Die Zeitschrift „Gramophone“ bezeichnet ihn wegen seiner „mühelos klingenden Virtuosität und seines Klangs“ als „One to Watch“.
Er debütierte bereits im Wiener Konzerthaus, in der Tonhalle Zürich und in der Elbphilharmonie Hamburg sowie in der Carnegie Hall in New York. Die New York Times beschrieb seinen Auftritt als „erstaunlich“ wegen seiner Mischung aus „purer Energie“ und „bezaubernder Ruhe“.
Sein 2025 erschienenes Debütalbum mit dem Odense Symphony Orchestra erhielt eine Fünf-Sterne-Rezension vom BBC Music Magazine. Er hat zudem für die „Rising Stars“-Reihe der Deutschen Grammophon aufgenommen.
Hans Christian Aavik spielt auf einer seltenen Giovanni-Paolo-Maggini-Geige (um 1610) und einem Victor-Fétique-Bogen, die ihm von der Estonian Foundation of Musical Instruments und der Familie Sapožnin zur Verfügung gestellt werden.
Petar Pejčić ist Gewinner der ECHO Rising Stars 2026–27 und wird auf einigen der renommiertesten Bühnen Europas auftreten, darunter das Concertgebouw Amsterdam, die Elbphilharmonie Hamburg und der Palau de la Música Catalana in Barcelona.
Der junge Cellist ist Preisträger und jüngster Finalist des 2. Internationalen Königin-Elisabeth-Wettbewerbs 2022 und Gewinner des 2. Preises des Paulo Cello-Wettbewerbs in Finnland.
Als Solist ist er bereits mit Orchestern wie BBC Symphony Orchestra, Helsinki Philharmonic, Kremerata Baltica und dem Konzerthausorchester Berlin aufgetreten.
Petar Pejčić spielt auf einem Cello von Giovanni Giorgio Tanningard (Rom 1700), das ihm von einer deutschen Stiftung als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird.
Karolina Aavik ist zusammen mit dem Geiger Hans Christian Aavik in der neuen Reihe „Rising Stars“ der Deutschen Grammophon auf STAGE+ zu sehen.
Die estnische Pianistin widmet sich vor allem der Kammermusik, spielt Konzerte europaweit und wird von Yehudi Menuhin Live Music Now Frankfurt am Main unterstützt.

„Ein wunderbarer Musiker (Petar Pejčić) mit einem beeindruckenden Sinn für das Geschichtenerzählen.“ Le Soir
„[…] Es ist ein Genuss, Hans Christian Aavik zuzuhören […].“ Gramophone
Hans Christian Aavik ist Gewinner des ersten Preises des Internationalen Carl-Nielsen-Wettbewerbs 2022. Die Zeitschrift „Gramophone“ bezeichnet ihn wegen seiner „mühelos klingenden Virtuosität und seines Klangs“ als „One to Watch“.
Er debütierte bereits im Wiener Konzerthaus, in der Tonhalle Zürich und in der Elbphilharmonie Hamburg sowie in der Carnegie Hall in New York. Die New York Times beschrieb seinen Auftritt als „erstaunlich“ wegen seiner Mischung aus „purer Energie“ und „bezaubernder Ruhe“.
Sein 2025 erschienenes Debütalbum mit dem Odense Symphony Orchestra erhielt eine Fünf-Sterne-Rezension vom BBC Music Magazine. Er hat zudem für die „Rising Stars“-Reihe der Deutschen Grammophon aufgenommen.
Hans Christian Aavik spielt auf einer seltenen Giovanni-Paolo-Maggini-Geige (um 1610) und einem Victor-Fétique-Bogen, die ihm von der Estonian Foundation of Musical Instruments und der Familie Sapožnin zur Verfügung gestellt werden.
Petar Pejčić ist Gewinner der ECHO Rising Stars 2026–27 und wird auf einigen der renommiertesten Bühnen Europas auftreten, darunter das Concertgebouw Amsterdam, die Elbphilharmonie Hamburg und der Palau de la Música Catalana in Barcelona.
Der junge Cellist ist Preisträger und jüngster Finalist des 2. Internationalen Königin-Elisabeth-Wettbewerbs 2022 und Gewinner des 2. Preises des Paulo Cello-Wettbewerbs in Finnland.
Als Solist ist er bereits mit Orchestern wie BBC Symphony Orchestra, Helsinki Philharmonic, Kremerata Baltica und dem Konzerthausorchester Berlin aufgetreten.
Petar Pejčić spielt auf einem Cello von Giovanni Giorgio Tanningard (Rom 1700), das ihm von einer deutschen Stiftung als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird.
Karolina Aavik ist zusammen mit dem Geiger Hans Christian Aavik in der neuen Reihe „Rising Stars“ der Deutschen Grammophon auf STAGE+ zu sehen.
Die estnische Pianistin widmet sich vor allem der Kammermusik, spielt Konzerte europaweit und wird von Yehudi Menuhin Live Music Now Frankfurt am Main unterstützt.
PRICKELNDE VIRTUOSITÄT
So, 13.12.2026, 17 Uhr
Ev. Petrus-Gemeindehaus, Bahnstraße 46, 63225 Langen
Tassilo Probst, Violine · Ron Maxim Huang, Klavier
Werke von Werke von Richard Wagner, Ludwig van Beethoven, Edvard Grieg und Jean-Delphin Alard
„Tassilo Probsts Geigenspiel berstet mitunter vor Energie, geballte Konzentration, ist dabei doch federleicht […]“
Münchner Zeitungsverlag
„Tassilo Probst spielt mit schillernden Klangfarben, fantasievollen Nuancen aller Art und durchgehend schlanker Intensität, womit sie eine hypnotisierende Wirkung entfalten […]“
pizzicato.lu
„[…] ich war von vornherein total begeistert von Ron Maxim Huang! Er ist ein Vollblutmusiker, ein fantastischer Pianist […]“
Daniel Hope bei ARTE

Der 24-jährige deutsche Geiger Tassilo Probst zählt zu den vielversprechendsten Musikern seiner Generation. Er ist bekannt für seine facettenreiche Darbietung von außergewöhnlicher Virtuosität, emotionaler Tiefe und fesselnder Bühnenpräsenz.
Ausgezeichnet als Preisträger internationaler Wettbewerbe wie dem „Concours International de Violon Tibor Varga“ oder dem „Georges Enescu Violin Competition“ konzertierte er u. a. als Solist mit Orchestern wie dem Konzerthausorchester Berlin, der NFM-Wroclaw Philharmonic, dem George Enescu Philharmonic Orchestra, dem Zürcher Kammerorchester, dem Münchner Rundfunkorchester und den Münchner Symphonikern.
Tassilo Probst war Gast bei Daniel Hope in „Hope@9pm-Musik und Talk“ im Konzerthaus Berlin und bei „Hope@Home next Generation“, die bei Arte TV ausgestrahlt wurden. Ferner trat er als Gast bei Rundfunksendern wie NDR Kultur Extra, BR, WDR und HR sowie bei SRF KULTUR (Schweiz), RAI Radio 3 (Italien) und ORF (Österreich) auf.
Mit dem Pianisten Maxim Lando spielte er seine Debut CD „Into Madness“ mit dem Bayrischen Rundfunk ein. Diese erschien beim Label Berlin Classics und wurde mit dem „Supersonic“ von Pizzicato und 2023 mit den „International Classical Music Awards“ als beste Kammermusik Einspielung des Jahres ausgezeichnet. 2025 erhielt Tassilo Probst den „Publikumspreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern“ als einer der jüngsten Preisträger.
Tassilo Probst spielt die Violine „Salabue, Castelbarco“ von Giovanni Battista Guadagnini, Turin 1776, eine freundliche Leihgabe von ART & STRINGS, einem deutschen Unternehmen.
Ron Maxim Huang wurde 2001 in Berlin geboren. Er ist u. a. Preisträger des 64. Busoni-Wettbewerbs sowie des Internationalen Klavierwettbewerbs Xiamen. Seit seinem 16. Lebensjahr ist Ron Maxim regelmäßig als Solist mit dem Sinfonieorchester Berlin in der Berliner Philharmonie zu erleben.
Er musizierte als Solist u. a. mit der Kammerakademie Potsdam, dem Wratislavia Chamber Orchestra sowie dem Orchester des Central Conservatory of Music in China. Als Rezitalpartner wirkte er unter anderem mit Stargeiger Daniel Hope sowie mit Hornist Felix Klieser im Konzerthaus Berlin, in der Dresdner Frauenkirche, im Beethoven-Haus Bonn sowie beim Schleswig-Holstein Musik Festival zusammen.
Darüber hinaus gastierte er bei Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Menuhin-Festival Gstaad.

PRICKELNDE VIRTUOSITÄT
So, 13.12.2026,
17 Uhr
Ev. Petrus-Gemeindehaus, Bahnstraße 46, 63225 Langen
Tassilo Probst, Violine · Ron Maxim Huang, Klavier
Werke von Werke von Richard Wagner, Ludwig van Beethoven, Edvard Grieg und Jean-Delphin Alard
„Tassilo Probsts Geigenspiel berstet mitunter vor Energie, geballte Konzentration, ist dabei doch federleicht […]“
Münchner Zeitungsverlag
„Tassilo Probst spielt mit schillernden Klangfarben, fantasievollen Nuancen aller Art und durchgehend schlanker Intensität, womit sie eine hypnotisierende Wirkung entfalten […]“
pizzicato.lu
„[…] ich war von vornherein total begeistert von Ron Maxim Huang! Er ist ein Vollblutmusiker, ein fantastischer Pianist […]“
Daniel Hope bei ARTE
Der 24-jährige deutsche Geiger Tassilo Probst zählt zu den vielversprechendsten Musikern seiner Generation. Er ist bekannt für seine facettenreiche Darbietung von außergewöhnlicher Virtuosität, emotionaler Tiefe und fesselnder Bühnenpräsenz.
Ausgezeichnet als Preisträger internationaler Wettbewerbe wie dem „Concours International de Violon Tibor Varga“ oder dem „Georges Enescu Violin Competition“ konzertierte er u. a. als Solist mit Orchestern wie dem Konzerthausorchester Berlin, der NFM-Wroclaw Philharmonic, dem George Enescu Philharmonic Orchestra, dem Zürcher Kammerorchester, dem Münchner Rundfunkorchester und den Münchner Symphonikern.
Tassilo Probst war Gast bei Daniel Hope in „Hope@9pm-Musik und Talk“ im Konzerthaus Berlin und bei „Hope@Home next Generation“, die bei Arte TV ausgestrahlt wurden. Ferner trat er als Gast bei Rundfunksendern wie NDR Kultur Extra, BR, WDR und HR sowie bei SRF KULTUR (Schweiz), RAI Radio 3 (Italien) und ORF (Österreich) auf.
Mit dem Pianisten Maxim Lando spielte er seine Debut CD „Into Madness“ mit dem Bayrischen Rundfunk ein. Diese erschien beim Label Berlin Classics und wurde mit dem „Supersonic“ von Pizzicato und 2023 mit den „International Classical Music Awards“ als beste Kammermusik Einspielung des Jahres ausgezeichnet. 2025 erhielt Tassilo Probst den „Publikumspreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern“ als einer der jüngsten Preisträger.
Tassilo Probst spielt die Violine „Salabue, Castelbarco“ von Giovanni Battista Guadagnini, Turin 1776, eine freundliche Leihgabe von ART & STRINGS, einem deutschen Unternehmen.
Ron Maxim Huang wurde 2001 in Berlin geboren. Er ist u. a. Preisträger des 64. Busoni-Wettbewerbs sowie des Internationalen Klavierwettbewerbs Xiamen. Seit seinem 16. Lebensjahr ist Ron Maxim regelmäßig als Solist mit dem Sinfonieorchester Berlin in der Berliner Philharmonie zu erleben.
Er musizierte als Solist u. a. mit der Kammerakademie Potsdam, dem Wratislavia Chamber Orchestra sowie dem Orchester des Central Conservatory of Music in China. Als Rezitalpartner wirkte er unter anderem mit Stargeiger Daniel Hope sowie mit Hornist Felix Klieser im Konzerthaus Berlin, in der Dresdner Frauenkirche, im Beethoven-Haus Bonn sowie beim Schleswig-Holstein Musik Festival zusammen.
Darüber hinaus gastierte er bei Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Menuhin-Festival Gstaad.

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So, 13.12.2026,
17 Uhr
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Tassilo Probst, Violine · Ron Maxim Huang, Klavier
Werke von Werke von Richard Wagner, Ludwig van Beethoven, Edvard Grieg und Jean-Delphin Alard
„Tassilo Probsts Geigenspiel berstet mitunter vor Energie, geballte Konzentration, ist dabei doch federleicht […]“
Münchner Zeitungsverlag
„Tassilo Probst spielt mit schillernden Klangfarben, fantasievollen Nuancen aller Art und durchgehend schlanker Intensität, womit sie eine hypnotisierende Wirkung entfalten […]“
pizzicato.lu
„[…] ich war von vornherein total begeistert von Ron Maxim Huang! Er ist ein Vollblutmusiker, ein fantastischer Pianist […]“
Daniel Hope bei ARTE
Der 24-jährige deutsche Geiger Tassilo Probst zählt zu den vielversprechendsten Musikern seiner Generation. Er ist bekannt für seine facettenreiche Darbietung von außergewöhnlicher Virtuosität, emotionaler Tiefe und fesselnder Bühnenpräsenz.
Ausgezeichnet als Preisträger internationaler Wettbewerbe wie dem „Concours International de Violon Tibor Varga“ oder dem „Georges Enescu Violin Competition“ konzertierte er u. a. als Solist mit Orchestern wie dem Konzerthausorchester Berlin, der NFM-Wroclaw Philharmonic, dem George Enescu Philharmonic Orchestra, dem Zürcher Kammerorchester, dem Münchner Rundfunkorchester und den Münchner Symphonikern.
Tassilo Probst war Gast bei Daniel Hope in „Hope@9pm-Musik und Talk“ im Konzerthaus Berlin und bei „Hope@Home next Generation“, die bei Arte TV ausgestrahlt wurden. Ferner trat er als Gast bei Rundfunksendern wie NDR Kultur Extra, BR, WDR und HR sowie bei SRF KULTUR (Schweiz), RAI Radio 3 (Italien) und ORF (Österreich) auf.
Mit dem Pianisten Maxim Lando spielte er seine Debut CD „Into Madness“ mit dem Bayrischen Rundfunk ein. Diese erschien beim Label Berlin Classics und wurde mit dem „Supersonic“ von Pizzicato und 2023 mit den „International Classical Music Awards“ als beste Kammermusik Einspielung des Jahres ausgezeichnet. 2025 erhielt Tassilo Probst den „Publikumspreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern“ als einer der jüngsten Preisträger.
Tassilo Probst spielt die Violine „Salabue, Castelbarco“ von Giovanni Battista Guadagnini, Turin 1776, eine freundliche Leihgabe von ART & STRINGS, einem deutschen Unternehmen.
Ron Maxim Huang wurde 2001 in Berlin geboren. Er ist u. a. Preisträger des 64. Busoni-Wettbewerbs sowie des Internationalen Klavierwettbewerbs Xiamen. Seit seinem 16. Lebensjahr ist Ron Maxim regelmäßig als Solist mit dem Sinfonieorchester Berlin in der Berliner Philharmonie zu erleben.
Er musizierte als Solist u. a. mit der Kammerakademie Potsdam, dem Wratislavia Chamber Orchestra sowie dem Orchester des Central Conservatory of Music in China. Als Rezitalpartner wirkte er unter anderem mit Stargeiger Daniel Hope sowie mit Hornist Felix Klieser im Konzerthaus Berlin, in der Dresdner Frauenkirche, im Beethoven-Haus Bonn sowie beim Schleswig-Holstein Musik Festival zusammen.
Darüber hinaus gastierte er bei Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Menuhin-Festival Gstaad.
